Über MIRIAM


MIRIAM setzt sich für die gesamtheitliche Förderung von Frauen, Kindern und Jugendlichen ein. Ziel ist insbesondere das Empowerment von Frauen sowie die Förderung der Menschenrechte und die Schaffung von Geschlechter-Gerechtigkeit. Die Frauen, Kinder und Jugendlichen werden darin unterstützt, sich persönlich weiterzuentwickeln und zu bilden, ihre Rechte zu kennen und zu vertreten sowie an gesellschaftlichen Entwicklungen mitzuwirken. Frauen in Nicaragua sollen ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben frei von Gewalt führen können.


Der Verein MIRIAM Schweiz unterstützt seit 2001 dank treuer Mitglieder und grosszügiger Sponsoren MIRIAM-Bildungsprojekte zur Frauenförderung in Nicaragua.

 

Der Vorstand leistet unter anderem Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising in der Schweiz und pflegt den direkten Kontakt mit den Projektverantwortlichen vor Ort. Dies sind einerseits die Asociación Proyecto MIRIAM mit Sitz in Esteli, Nicaragua und andererseits das miriam proyecto para la promoción intelectual de la mujer mit Sitz in Somotillo/ Achuapa, Nicaragua sowie in Klosterneuburg, Österreich.
 

Mit der sporadisch erscheinenden Zeitschrift flores y espinas (Blüten und Stacheln) informiert MIRIAM Schweiz ihre Spenderinnen und Spender über die Entwicklung der unterstützten Projekte und berichtet über frauenspezifische Themen in Nicaragua.

 

Alle Arbeit wird ehrenamtlich geleistet; somit kommt jeder einzelne Spendenfranken direkt den MIRIAM-Projekten und den daran beteiligten Frauen und ihren Familien zu Gute und leistet einen Beitrag zur sozial nachhaltigen Entwicklung in Nicaragua.


Kurze Präsentation von MIRIAM

Download
MIRIAM Schweiz, Power-Point-Präsentation 2015
Präsi MIRIAM 2015 HP.pptx
Microsoft Power Point Präsentation 4.7 MB

Inhalt:

  • Nicaragua: Zahlen und Fakten
  • Kurze Geschichte Nicaraguas
  • Die Situation der Mädchen und Frauen in Nicaragua
  • Das macht MIRIAM - Projekte
  • MIRIAM Schweiz im Überblick


Vorstand MIRIAM Schweiz

von links nach rechts:

  • Ursula Ryser, Buchhaltung
  • Ariane Burkhardt, Präsidentin
  • Monika Witschi, Protokoll
  • Gisela Basler, Internet
  • Sara Ferraro, Flores y Espinas